"...als die Postkutsche noch fuhr"
- die wechselvolle Geschichte der „Neuen Post Meitingen“
Die „Alte Post“ in Meitingen war von jeher die Station des Fernverkehrs Augsburg-Nürnberg, in der die Pferde der Postkutschen und die der privaten Reisenden gewechselt wurden. Nach der Inbetriebnahme der Eisenbahn um 1850 verlor sie allmählich Ihre seit Jahrhunderten wichtige Stellung.

Der Nahverkehr hatte schon frühzeitig die „Neue Post“ entstehen lassen, die nach der Errichtung der Eisenbahn den Brieftransport in Richtung Wertingen und über den Lech ins Bayerische übernahm. Sie stand im Dienst der „Königlich- Bayerischen-Bahn“. Lange Zeit betrieb die alteingesessene Familie Schmid die Brauerei, die Gastwirtschaft, Landwirtschaft und Postverkehr bis die Familie Probst 1860 dies alles übernahm.

Im Jahre 1860 kaufte Leonard Probst die „Neue Post“ in Meitingen. Von ihm übernahm sein 1848 geborener Sohn Leonard Probst das Wirtshaus. Er kam durch einen Unglücksfall 1889 ums Leben. 1901 übernahm Gregor Probst den elterlichen Besitz. Im Oktober 1949 übernahm dann Otto Killensberger die „Neue Post“. Er führte Sie weiter und übergab die „Kille-Post“ an Josef Killensberger, der Sie weiter zur ursprünglichen, herzlichen und gemütlichen Wirtschaft mit vielen Stammgästen machte!

Die Geschichte der
„Neuen Post“ könne Sie auch als PDF laden.

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